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Steuertipps für Privatpersonen

Kindergeld: Ende der Berufsausbildung

15. Juni 2018 – Dr. Rafael Hörmann
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    Die staatliche Auszahlung von Kindergeld und die steuerliche Berücksichtigung von volljährigen Kindern im Rahmen von Steuerfreibeträgen ist auch dann weiterhin möglich, wenn sich das Kind in der Erstausbildung befindet und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

    Wie man eine Lohnsteuerermäßigung erreicht

    29. Dezember 2017 – Dr. Rafael Hörmann
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      Erhöhte Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen können bei Arbeitnehmern bereits beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt werden. Die steuermindernde Wirkung tritt dann sofort bei der monatlichen Lohn-/Gehaltszahlung und nicht erst im Rahmen der Einkommensteuer-Veranlagung ein.

      Nutzung eines häuslichen Arbeitszimmers für mehrere Einkunftsarten

      11. Oktober 2017 – Dr. Rafael Hörmann
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        Gemäß § 4 Absatz 5 Satz 1 Nr. 6b Einkommensteuergesetz (EStG) gilt grundsätzlich ein generelles Verbot des Abzuges der Kosten von häuslichen Arbeitszimmern und deren Ausstattung als Betriebsausgaben oder Werbungskosten. Dieser Regelung stehen jedoch auch praxisrelevante Ausnahmen entgegen: so können Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer unter folgenden Bedingungen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten.

        Rückwirkender Wegfall der Erbschaftsteuerbefreiung für ein "Familienheim" bei Weiterübertragung unter Nutzungsvorbehalt

        20. September 2017 – Dr. Rafael Hörmann
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          Der Erwerb braucht gemäß § 13 Absatz 1 Nummer 4b des Erbschaftsteuergesetzes (ErbStG) grundsätzlich nicht der Erbschaftsteuer unterworfen zu werden, wenn der Erbe (Kind bzw. Ehepartner) die Wohnung oder das Einfamilienhaus nach dem Tod des Erblassers für mindestens 10 Jahre selbst bewohnt. Werden diese Voraussetzungen allerdings nicht erfüllt, entfällt die Steuerbefreiung mit Wirkung für die Vergangenheit.

          Erbschaftsteuer: Freibetrag bei Pflege der Eltern

          30. August 2017 – Dr. Rafael Hörmann
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            Bei der Erbschaftsteuer kann ein sogenannter Pflegefreibetrag von bis zu 20.000,00 EUR gewährt werden, wenn der Erbe den Verstorbenen unentgeltlich oder gegen unzureichendes Entgelt gepflegt oder ihm Unterhalt gewährt hat. Das gilt nicht nur für Erbfälle, sondern auch für Schenkungen gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 9 Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG). Die Höhe des Freibetrags richtet sich nach dem Wert der erbrachten Pflegeleistungen.

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