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News für Unternehmen

Betriebsprüfung und Schätzungsbescheid: So wehren sich Unternehmer erfolgreich

4. September 2026 – Christian Pracher
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    Eine Betriebsprüfung kann schnell teuer werden, wenn das Finanzamt die Buchführung verwirft und Umsätze hinzuschätzt. Doch Unternehmer müssen überhöhte Schätzungen nicht hinnehmen. Erfahren Sie, wann das Finanzamt überhaupt schätzen darf, welche typischen Fehler zu Hinzuschätzungen führen und mit welchen drei Stufen Sie bereits während der Prüfung, im Einspruch und vor dem Finanzgericht gegensteuern können.

    Jahresabschluss: Zwischen Last und Chance zur Umstrukturierung

    2. September 2026 – Maximilian Metka
      Jahresabschluss CHP München

      Jahresabschluss: Zwischen Last und Chance zur Umstrukturierung

      Für viele Unternehmen ist der Jahresabschluss vor allem eine wiederkehrende Pflicht. Belege werden zusammengestellt, Konten abgestimmt und Rückfragen beantwortet. Am Ende stehen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Steuererklärungen sowie gegebenenfalls E-Bilanz und Offenlegung.
      Doch der Jahresabschluss kann mehr. Er zeigt, wie sich Vermögen, Finanzierung und Ertrag entwickelt haben. Damit liefert er einen geeigneten Anlass für eine weiterführende Frage:
      Passt die bestehende Unternehmensstruktur noch zur heutigen Situation und zu den nächsten unternehmerischen Zielen?
       

      Was der Jahresabschluss sichtbar macht

      Ein aussagekräftiger Jahresabschluss zeigt nicht nur den Gewinn. Er kann auch strukturelle Themen erkennen lassen, zum Beispiel ...

      Hinweisgeberschutzgesetz – was ist jetzt zu tun?

      20. April 2023 – Dr. Philipp Melle
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        Auch wenn politisch noch über Details gestritten wird, wird das Hinweisgeberschutzgesetz sehr wahrscheinlich in den nächsten Wochen beschlossen. Insbesondere für größere Arbeitgeber steht spätestens dann die Errichtung einer internen Meldestelle zur Entgegennahme und Bearbeitung von Hinweisen an. Aber auch für kleine Unternehmen/Organisationen enthält das Hinweisgeberschutzgesetz wichtige und verpflichtende Neuerungen. Auch wenn noch einige Details unklar sind, beantworten wir im Folgenden die wichtigsten Fragen zum aktuellen Gesetzentwurf.

        Neuerungen aus dem Lohnbereich

        18. November 2022 – Eva Fichte
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          Im Lohnbereich wurden neue Beschlüsse gefasst, diese treten teilweise ab sofort in Kraft. Unter anderem betrifft dies den „Mindestlohn“, die „Inflationsausgleichsprämie“ und die „elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“. Mehr Infos gibt es im Artikel.

          Was ändert sich für Arbeitgeber mit dem neuen Nachweisgesetz?

          10. August 2022 – Florentina Malgay
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            Seit dem 01. August 2022 gilt das neue Nachweisgesetz. Dieses normiert, welche Informations- und Dokumentationspflichten der Arbeitgeber hat. Mit der Gesetzesänderung kommt der deutsche Gesetzgeber seiner Pflicht zur Umsetzung der EU-Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen (EU-Richtlinie 2019/1152 – Arbeitsbedingungen-Richtlinie) nach.

            Umsatzsteuer bei Ratenzahlung

            20. Februar 2022 – Leon Stephan
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              Grundlegend wird die Umsatzsteuer „Soll besteuert (vereinbarte Entgelte)“. Hierbei entsteht die Umsatzsteuer mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem die Lieferungen und sonstige Leistungen erbracht worden sind. Im Falle von Vorauszahlungen und Anzahlungen vor Leistungserbringung entsteht die Umsatzsteuer allerdings bereits bei deren Vereinnahmung (siehe § 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a UStG).

              Handelsübliche Bezeichnungen als Anforderungen an Rechnungen

              13. Februar 2022 – Leon Stephan
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                Unternehmer sind verpflichtet, ihren jeweiligen Geschäftspartnern Rechnungen über ihre getätigten Lieferungen und sonstigen Leistungen zu erstellen. Die dazu erforderlichen Rechnungsangaben sind in § 14 Abs. 4 UStG aufgelistet, wobei für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro (brutto) Erleichterungen gelten (siehe § 33 UStDV). Fehlen diese vorgeschriebene Rechnungsangaben, ist somit beim Leistungsempfänger der Vorsteuerabzug ausgeschlossen.

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