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News für Unternehmen

GmbH wirtschaftlich ab 1. Januar: Wie Ihre Bilanz zum 31. Dezember die rückwirkende Umwandlung ermöglichen kann

15. Oktober 2026 – Maximilian Metka
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    Sie möchten Ihr Einzelunternehmen oder Ihre Beteiligung an einer Personengesellschaft künftig in einer GmbH fortführen. Die Entscheidung fällt aber erst im Frühjahr. Notartermin und Handelsregisterverfahren folgen im Sommer. Trotzdem soll das Ergebnis des laufenden Jahres steuerlich möglichst bereits der GmbH zugerechnet werden.

    Das kann unter bestimmten Voraussetzungen gelingen. Eine Bilanz zum 31. Dezember des Vorjahres kann als Grundlage für eine steuerliche Rückbeziehung auf den Jahresbeginn dienen. Entscheidend sind jedoch der richtige Umwandlungsweg, eine vollständige Bilanz und die Einhaltung der Achtmonatsfrist.

    Umsatzrekord, aber kaum Geld auf dem Konto: Warum hohe Umsätze nicht automatisch reich machen

    13. Oktober 2026 – Maximilian Metka
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      Die Auftragsbücher sind voll. Der Umsatz steigt. Neue Mitarbeitende werden eingestellt und das Unternehmen investiert in weiteres Wachstum. Trotzdem bleibt am Monatsende weniger Geld übrig als erwartet.

      Diese Situation erleben nicht nur junge Unternehmen. Auch etablierte Betriebe können deutlich wachsen und gleichzeitig unter Liquiditätsdruck geraten. Der Grund liegt häufig in einer falschen Gleichung: Hoher Umsatz wird mit hohem Gewinn und hoher Gewinn wiederum mit frei verfügbarem Vermögen gleichgesetzt.

      Betriebswirtschaftlich sind das jedoch drei unterschiedliche Größen. Wer sein Unternehmen verlässlich steuern möchte, sollte Umsatz, Gewinn, Liquidität und privates Vermögen getrennt betrachten.

      Die Holding ist gegründet: Diese Schritte machen die Struktur im Alltag funktionsfähig

      6. Oktober 2026 – Maximilian Metka
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        Die Holding ist gegründet, die Gesellschaften sind im Handelsregister eingetragen und die Geschäftskonten stehen bereit. Damit ist ein wichtiger Schritt geschafft. In der Praxis beginnt jetzt jedoch die entscheidende Phase: Die neue Struktur muss steuerlich, rechtlich und organisatorisch mit Leben gefüllt werden.

        Eine Holding funktioniert nicht schon deshalb, weil sie auf einem Organigramm über der operativen Gesellschaft steht. Zahlungsströme, Verträge, Zuständigkeiten und Buchhaltung müssen zur gewählten Struktur passen. Werden Gewinne weiterhin ohne klare Beschlüsse verschoben, Kosten falsch zugeordnet oder Leistungen ohne Vertrag abgerechnet, entstehen vermeidbare steuerliche und rechtliche Risiken.

        Bildungsbereich aus der GmbH ausgliedern: So kann eine gemeinnützige Tochtergesellschaft entstehen

        30. September 2026 – Maximilian Metka
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          Viele Unternehmen bieten neben ihrem eigentlichen Geschäft Schulungen, Akademieprogramme oder berufliche Weiterbildungen an. Wächst dieser Bildungsbereich, sollte man sich die Frage stellen, ob die Tätigkeit weiterhin in der gewerblichen GmbH verbleiben soll oder ob eine Ausgliederung auf eine eigenständige gemeinnützige GmbH, kurz gGmbH, möglich und sinnvoll wäre.

          Damit können die gewerblichen und gemeinnützigen Aktivitäten organisatorisch getrennt werden und die Vorteile der Gemeinnützigkeit zielgerecht in Anspruch genommen werden. Die Umsetzung erfordert jedoch mehr als die Gründung einer neuen Gesellschaft. Wie das in der Praxis ablaufen kann, stellen wir anhand eines Beispiels dar.

           

          Steuerplanung für Unternehmen: So vermeiden Sie unerwartete Nachzahlungen und Liquiditätsengpässe

          23. September 2026 – Maximilian Metka
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            Ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr ist zunächst eine gute Nachricht. Problematisch wird es, wenn die Steuerzahlungen mit deutlicher Verzögerung folgen und im Liquiditätsplan nicht berücksichtigt wurden.

            Ein typischer Fall aus der Praxis: Ein Unternehmen gewinnt neue Kunden, erhöht seine Preise oder verbessert seine Marge. Die laufenden Auswertungen zeigen steigende Gewinne. Die Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- oder Gewerbesteuer-Vorauszahlungen beruhen jedoch weiterhin auf einem schwächeren Vorjahr. Mit dem Jahresabschluss folgt eine hohe Nachzahlung. Gleichzeitig setzt das Finanzamt die Vorauszahlungen für das laufende Jahr herauf.

            Dann treffen häufig drei Belastungen aufeinander: die Nachzahlung für das vergangene Jahr, erhöhte Vorauszahlungen für das aktuelle Jahr und die gewöhnlichen ...

            Digitale Entgeltunterlagen ab 2027: Was Arbeitgeber jetzt vorbereiten sollten

            21. September 2026 – Maximilian Metka
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              Ein Unternehmen beschäftigt eine Werkstudentin, mehrere Minijobber und einen Mitarbeiter mit einem Firmenwagen. Die Lohnabrechnungen liegen bereits digital vor. Die Immatrikulationsbescheinigung befindet sich jedoch im E-Mail-Postfach, der Befreiungsantrag eines Minijobbers im Papierordner und weitere Nachweise auf einem Netzlaufwerk.

              Solche Mischablagen sind in vielen Unternehmen noch Alltag. Mit Blick auf die digitalen Entgeltunterlagen nach der Beitragsverfahrensverordnung, kurz BVV, sollten Arbeitgeber ihre Prozesse jetzt überprüfen. Denn die bislang mögliche Befreiung von der elektronischen Führung läuft zum 31. Dezember 2026 aus. Ab dem 1. Januar 2027 kann sie nicht mehr als Ausweichlösung genutzt werden. Die eigentliche elektronische Führungspflicht besteht grundsätzlich bereits seit 2022 ...

              Die GmbH ist kein Generationenmodell: Wann eine Familienstiftung überlegen sein kann

              18. September 2026 – Maximilian Metka
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                Die Wahl der GmbH oder Familienstiftung ist keine reine Rechtsformfrage. Familienunternehmer müssen vielmehr entscheiden, wie viel Kontrolle sie behalten wollen und wie verbindlich ihre Nachfolgeordnung sein soll. Genau hier liegt der grundlegende Unterschied: Eine GmbH gehört ihren Gesellschaftern. Eine Stiftung gehört sich selbst.

                Wer nur Steuersätze vergleicht, greift deshalb zu kurz. Ausschlaggebend sind die Ziele der Familie, die Art des Vermögens, der gewünschte Einfluss der nächsten Generation und die Bereitschaft, heutige Entscheidungen dauerhaft festzuschreiben.

                Praxis gründen oder Praxis kaufen: Welche Lösung passt zu Ihrem Weg in die Selbstständigkeit?

                9. September 2026 – Maximilian Metka
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                  Eine Ärztin möchte sich niederlassen. Zur Auswahl stehen zwei Wege: eine neue Praxis in einem wachsenden Stadtteil oder die Übernahme einer langjährig bestehenden Praxis. Die Neugründung bietet Gestaltungsfreiheit. Der Praxiskauf verspricht einen schnelleren Einstieg mit vorhandenen Strukturen. Doch welche Variante wirtschaftlich sinnvoller ist, entscheidet sich nicht allein am Kaufpreis.

                  Wer eine Praxis gründen oder eine Praxis kaufen möchte, sollte Standort, Zulassung, Finanzierung, Steuern und persönliche Ziele gemeinsam betrachten. Eine belastbare Entscheidung entsteht erst, wenn die Zahlen und die rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenpassen.

                  Betriebsprüfung und Schätzungsbescheid: So wehren sich Unternehmer erfolgreich

                  4. September 2026 – Christian Pracher
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                    Eine Betriebsprüfung kann schnell teuer werden, wenn das Finanzamt die Buchführung verwirft und Umsätze hinzuschätzt. Doch Unternehmer müssen überhöhte Schätzungen nicht hinnehmen. Erfahren Sie, wann das Finanzamt überhaupt schätzen darf, welche typischen Fehler zu Hinzuschätzungen führen und mit welchen drei Stufen Sie bereits während der Prüfung, im Einspruch und vor dem Finanzgericht gegensteuern können.

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